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<pre>Das erste dieser drei Spiele steigt am Samstag. Der Gegner ist mit dem HSV zwar kein leichter, allerdings auch kein unbezwingbarer. In der Hinrunde haben sich die Mainzer im Volksparkstadion mit 3:1 durchsetzen können.  <p> …Wolfsburg seit acht Pflichtspielen auf einen Sieg wartet (3 Unentschieden, 5 Pleiten)?  <p>  Die Elf von Christian Streich sollte langsam auf Touren kommen, denn da scheinbar auch Werder Bremen siegen kann, wird die Luft für den SCF immer dünner. Durch den Bremer Befreiungsschlag gegen Hannover sind die Breisgauer endgültig ganz tief in den Abstiegssumpf hineingeraten. <p> Nach der Länderspielpause setzten die Gladbacher Fohlen ihren fußballerischen Blindflug zuletzt auch im Derby gegen die Geißböcke fort: Vor dem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim hat die Krise somit nunmehr auch den Borussia-Park voll erfasst. <p>  Letztlich genügte der Mannschaft von Roger Schmidt ein überzeugendes letztes Saison-Viertel, um sich erneut das Ticket für die Gruppenphase zu sichern — die aktuelle Serie von sieben Siegen lässt die anderen Mitbewerber reichlich alt aussehen.  </pre>


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<pre>Nun sollen sich am Dienstag in Freiburg diese Leistungssprünge auch in Ergebnissen erkennen lassen. „Es wird Zeit, dass wir endlich punkten“, fordert Schalke-Manager Christian Heidel.  <p> Mit dem Duell zwischen dem Vierten gegen den Zweiten steht am Sonntagnachmittag das Top-Spiel des 1Spieltages auf dem Programm.  <p>  Das Fehlen etlicher Leistungsträger (Raffael, Zakaria, Wendt etc.) lässt dann auch den schwachen Start in die Rückrunde gleich als etwas weniger mysteriös erscheinen. Wenngleich sich die Leistungen zumeist sehr gut sehen lassen konnten, schlugen die Ausfälle offenbar doch auf die Resultate durch. <p> Fabian Johnson (Gladbach) im Laufduell mit Mark Uth (Schalke) – (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com) <p>  Nach einem Heimsieg gegen Leverkusen gab es nun die zwei Pleiten in München und gegen Hoffenheim. Nun sollte unbedingt gegen Hertha BSC gepunktet werden, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten.  </pre> 


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<pre> Regelrecht tragische Züge nahm der Auftritt jedoch erst in der 89. Minute an, als der Referee dann auch noch die Anerkennung des eigentlich regulären Ausgleichstreffers verweigerte: Spätestens nach dieser Schlüsselszene muss die Niederlage als eine einzige Ungerechtigkeit erscheinen.  <p> Zudem ist „Micky“ in der Saison um einiges stärker als in der Vorsaison: Gegen Hannover war er bereits zum 17. Mal an einem Tor beteiligt , in der letzten Spielzeit war ihm dies bis zum 2Spieltag nur einmal gelungen.  <p>  In Köln wird die Lage also realistisch eingeschätzt und ruhig weitergearbeitet. Die Wettfreunde sind deshalb überzeugt, dass die Domstädter schon bald mit den Planungen für die nächste Bundesliga-Spielzeit beginnen können. <p>  Gegen den im Borussia-Park gastierenden Pokalsieger aus Frankfurt haben die Fohlen schließlich schon in den jüngsten vier Vergleichen kein einziges Tor erzielt. <p>  Namentlich bei den beiden überraschenden Überfliegern aus Berlin und Hoffenheim hatten die Freiburger eine richtig gute Figur gemacht; sowohl im Olympiastadion als auch im Kraichgau stand der SC erst nach späten bzw. sogar ganz späten Gegentreffern als Verlierer fest.  </pre>


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<pre> – Christian Streich nimmt erfreut zur Kenntnis, dass sich seine Mannschaft mittlerweile auch von Rückschlägen nicht mehr so schnell aus der Fassung bringen lässt.  <p> Statt sich die Gunst des Momentums zu Nutze zu machen, wurden die um einiges hungriger wirkenden Hessen sukzessive aufgebaut — die sich im allerletzten Moment somit durchaus verdientermaßen für ihre beeindruckende Moral belohnten.   <p> Zum Abschluss des 28. Spieltags der Bundesliga haben die Nullfünfer im Idealfall die Möglichkeit, mit einem Sieg an den Wölfen vorbeizuziehen. Freilich nur, wenn die Niedersachsen ihr Samstagabendduell mit Hertha BSC nicht gewinnen. <p>  Eine kuriose Bilanz, die Wölfe hingegen sind mit 7:6 Treffern nicht viel spektakulärer unterwegs. Da der VfL im eigenen Stadion stärker ist und die Eintracht die größeren Probleme auswärts hat, liegt mein Tipp auf der Hand.  <p> Die Rangelei um einen Platz in der nächsten Champions League ist an Spannung kaum zu überbieten. Vor Beginn des 25. Spieltags der Bundesliga liegen zwischen dem Tabellenzweiten Dortmund und den auf Rang sechs platzierten Leipzigern gerade einmal drei Punkte. Der erste Nicht-Europapokalplatz ist bereits vier Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl das äußerst anspruchsvolle Pensum zunächst ohne nennenswertes Wimpernzuckern weggesteckt, gingen einem Großteil der Spieler kurz vor dem Erreichen der winterlichen Zielflagge dann doch die Kräfte aus.  <p> Richtig lustig geht es derzeit bei beiden nicht zu, wobei die Mainzer mit Tabellenplatz 13 und vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz absolut im Soll sind. Der „Effzeh“ steht dagegen als abgeschlagener Letzter schon mit dem Rücken zur Wand.  <p>  Im Gegenteil, verglichen mit der Guardiola-Ã„ra haben die Bayern in vielerlei Hinsicht sogar mächtig abgebaut. <p>  Aber auch Leipzig ließ einen möglichen „Dreier“ liegen. RB-Mittelfeldrackerer Kevin Kampl: „Wir haben den Gegner 70 Minuten an die Wand gespielt, waren die bessere Mannschaft, haben mehr Torchancen gehabt.“  <p> – Christian Streich ließ sich in Köln ausgesprochen gern von den Aufstehmännchen-Qualitäten seiner Mannen überraschen.  </pre>


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